Hortensienträume

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Einblicke in die Niederländische Gartenkunst

Mein Gartenparadies

Aus meinem Herbstgarten

Dienstag, 19. September 2017

So mag ich Schnecken - und Gewinner


In meinem größtenteils schattigen Garten sind die Schnecken meine größten Feinde *lach*. Sie fressen mir praktisch die Haare vom Kopf, also eigentlich die Blätter von den Funkien.

Wenn ich allerdings in einem Dekoladen schöne Schneckenhäuser entdecke, kann ich nicht anders und  muss zugreifen. Diese hier waren besonders groß und hatten eine wunderschöne Farbgebung.


So habe ich sie flugs mit einigen Hauswurzen bepflanzt und schon sind sie ein kleiner Hingucker auf meinem Pflanztisch. 


Lieben Dank für Eure zahlreichen Glückwünsche zu meiner Veröffentlichung in der aktuellen "Mein schöner Garten".  Hier nun die Kommentare der fünf glücklichen Gewinner der Zeitung:

Liebe Anja,
ich bin schon lange eine stille Leserin von Deinem Blog.
Mit Deiner Begeisterung für Hortensien, hast Du mich angesteckt.
Wir haben in diesem Jahr begonnen unseren Garten umzugestalten.
Vorher war er sehr kindgerecht. Da die beiden jetzt aber größer sind, haben wir beschlossen, den Garten jetzt richtig schön zu machen.
Natürlich sind auch schon einige Hortensien eingezogen.
Gern hüpfe ich noch in den Lostopf für eine dieser sehr schönen Gartenzeitschriften.
Ganz liebe Grüße
Carmen


Einer meiner Lieblingsblogs in einer meiner Lieblingszeitungen. Da mache ich als sonst stille Leserin doch mal mit.
Vielen Dank auch einmal für Deine Arbeit, die Du in Deinen Blog steckst. Seit ungefähr zwei Jahren lese ich hier regelmäßig und freue mich immer über die tollen Beiträge.
Viele Grüße
Silke


Hallo Anja, lange schon bin ich begeisterte, stille Mitleserin deines tollen Gartenblogs.Toll wie du deinen Garten gestaltet hast, die Liebe zum pinken *lach* Detail wird überall spürbar. Heute versuche ich mal mein Losglück herauszufordern, 
Liebe Grüße
Evelyn



Einen wunderschönen guten Morgen Anja,
wie toll muss das sein , seinen Garten in einer Zeitschrift zu sehen....
Es ist aber auch eine Augenweide hier zu sehen was du daraus machst. 
Allein das Anlegen das Knotengartens ... einfach super...
Ich freu mich für dich....
Gerne hüpfe ich in deinen Lostopf 
Neblige Grüße von der Mosel 
Ute S. aus P.......h



Ich würde gern an der Verlosung teilnehmen, bin eine stille Leserin und
finde deinen Blog einfach klasse. 
Besonders interressiert war/ bin ich an dem Buchsbaumgarten. Leider geht auch in meinem Garten alles ein, was ich mühsam an Buchsbaumhecken und Kugeln hochgezogen habe.
Herzliche Grüße von Gundi aus Schleswig-Holstein


Ihr Lieben, meldet Euch bitte unter mail-an-gartenbuddelei@gmx.de mit Eurer Adresse, dann kann ich Euch die Zeitung ganz schnell zuschicken.

Freitag, 15. September 2017

Vorher/Nachher + spontane Verlosung


Einige von Euch haben es bestimmt schon entdeckt: In der aktuellen Ausgabe der "Mein schöner Garten" gibt es eine große Reportage zu den Vorher/Nachher-Entwicklungen in meinem Garten.

Ich habe mich natürlich sehr über die Veröffentlichung gefreut, weiß ich doch, dass auch bei Euch die Vorher/Nachher-Entwicklungen immer besonders gut ankommen. Wer die Zeitung nicht abonniert hat, oder sie noch nicht gekauft hat, kann heute bei mir eine von insgesamt fünf Ausgaben gewinnen, denn die Redaktion der "Mein schöner Garten" war so nett, mir fünf Extraausgaben zuzuschicken.


Deswegen machen wir hier heute mal eine kleine Spontanverlosung: Wer gerne eine der Zeitungen gewinnen möchte, schreibt einfach bis Sonntag einschließlich (17.09.2017) einen Kommentar unter diesen Post und nimmt damit automatisch an der Verlosung teil.


Einige der gezeigten Gartenecken sehen zwar inzwischen schon wieder total anders aus (einschließlich meiner Person, aber meinen regelmäßigen Lesern wird das sicher sofort auffallen *lach*), aber der Beitrag zeigt trotzdem anschaulich, wie man auch mit vorgegebenen Elementen durch Kreativität den Garten zu seinem ganz eigenen Gartenreich umgestalten kann.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 14. September 2017

Kennt Ihr schon die GemüseAckerdemie?


 Heute möchte ich Euch ein ganz besonderes Bildungsprogramm vorstellen, das Schulen und Kitas bei der Einrichtung und Betreuung eines SchulAckers unterstützt, um so den Kindern ein Verständnis von Gemüseanbau und mehr Wertschätzung für Lebensmittel zu vermitteln.

 Ich finde, das ist eine tolle, wichtige und unterstützenswerte Aktion und deswegen gibt es heute auf meinem Blog dazu auch einen kleinen Gastbeitrag von der GemüseAckerdemie, um möglichst viele Interessierte deutschlandweit auf diese Aktion aufmerksam zu machen. Vielleicht sieht ja der eine oder andere von meinen Lesern für sich eine Möglichkeit, dieses mehrfach ausgezeichnete Bildungsprogramm zu unterstützen? Ich würde mich freuen! Aber, worum geht es nun genau?


Für eine Generation, die weiß, was sie isst!

Kinder lieben Pommes und Ketchup. Und ab und zu ein Stück Gurke ist auch okay. Hauptsache nicht zu viel von diesem gesunden Gemüse. Dass Gemüse auch cool sein kann, der Anbau oft ungeahnte Fähigkeiten zu Tage bringt und Pommes eben nicht als Pommes am Baum wachsen, erleben die Kinder innerhalb des ganzjährigen Bildungsprogramms "GemüseAckerdemie".


Das Programm GemüseAckerdemie des Potsdamer Vereins Ackerdemia e.V. ist ein theorie- und praxisorientiertes Bildungsprogramm. Individuell wird es in das bestehende Lehrangebot von Schulen und Kitas integriert. Das Ergebnis ist ein erfolg- und ertragreicher Schulgarten, der als Lernort für unterschiedlichste Fächer genutzt werden kann. Das Gemüse wird nach ökologischen Kriterien angebaut, auf dem Acker werden soziale Kompetenzen (wie z. B. Teamfähigkeit) geschult, die Kinder bewegen sich an der frischen Luft und erfahren Naturzusammenhänge unmittelbar. Dabei werden die Lehrkräfte und Erzieher/innen umfassend unterstützt. Sie können z. B. in Fortbildungen ihr eigenes Wissen auffrischen und werden per Newsletter wöchentlich informiert, was es auf dem Acker zu tun gibt. Auch Bildungsmaterial wird mitgeliefert.


Das Programm wurde vor drei Jahren gegründet und vielfach ausgezeichnet. Seit diesem Jahr ist Christoph Biemann von der Sendung mit der Maus als Schirmherr dabei. Aktuell nehmen rund 150 Schulen und Kindergärten in ganz Deutschland die Angebote der GemüseAckerdemie wahr.


Jetzt braucht die GemüseAckerdemie Unterstützung!
Um auch Bildungseinrichtungen in strukturschwachen Regionen und mit einer hohen Anzahl von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf die Teilnahme an dem Bildungsprogramm zu ermöglichen und sie intensiv zu betreuen, läuft bis zum 30. September eine Crowdfunding-Kampagne. Ziel der Kampagne ist es, im kommenden Jahr 300 Kindern zu ermöglichen, ihren eigenen Acker zu bewirtschaften und dabei Gemüse und Erkenntnis zu ernten.


Als Dankeschön für die Unterstützung kann man sich u. a. ein Kochbuch oder eine Pflanzkelle aussuchen. Darüber freut sich dann auch der eigene Garten oder die Küche.
Hier erfahrt ihr alles zum Bildungsprogramm und der aktuellen Kampagne: 




Dienstag, 12. September 2017

Vogelfütterung ganzjährig


Schon viele Jahre decke ich den Tisch für meine gefiederten Freunde in meinem Garten im Winter sehr üppig. In diesem Jahr bin ich das erste Mal dazu übergegangen, die Vögel ganzjährig mit Futter zu versorgen. Eine Entscheidung, die ich bis jetzt nicht bereut habe, denn ich habe ein so hohes Vogelaufkommen in meinem kleinen Gartenreich wie noch nie!


Das Thema "Vogelfütterung" ist immer wieder umstritten - die Fütterung im Sommer natürlich ganz besonders.  Letztendlich ist es aber die Entscheidung jedes einzelnen Gartenbesitzers, ob er ganzjährig füttert, nur in der Winterzeit oder aber eben gar nicht. Ich jedenfalls habe bislang nur gute Erfahrungen gemacht und werde auch in Zukunft ganzjährig weiterfüttern.

Bei mir erfolgt die Fütterung in den Sommermonaten über ein kleineres Vogelhäuschen, das sich zwischen meinen Pflanzen versteckt. Im Winter habe ich ein größeres und etwas geschlosseneres Vogelfutterhaus zur Verfügung. Die Vögel haben rund um den Sommer-Futterplatz genug Möglichkeiten, sich zu verstecken und kommen mehr als zahlreich zur Futterstelle. Es gibt täglich Sonnenblumenkerne, Erdnussbruch, getrocknete Mehlwürmer und Rosinen. Das relativ offene Futterhaus ermöglicht es sogar den Amseln, sich dort regelmäßig an den bei ihnen besonders beliebten Rosinen zu bedienen.


Aber nicht nur die gefiederten Gartenbewohner machen gerne Halt im Vogelfutterhaus, nein, auch Eichhörnchen und Igel sind gerne zu Besuch. Die Eichhörnchen lassen sich mit ihrem Hintern komplett im Haus nieder und schlagen sich den Ranzen voll *lach*, um danach erstmal eine Runde am Wasserspiel trinken zu gehen - so Sonnenblumenkerne und Nüsse sind halt trocken! Und die Reste werden gerne vom umherstromernden Igel genascht, der sich auch schon eine üppige Fettreserve für den Winter angefuttert hat *lach*.

Sogar der Dompfaff ist regelmäßig zu Besuch und erfreut mich mit seinem knalligen Gefieder. Und auch der Specht aus dem benachbarten Wald kommt (eben nicht mehr nur im Winter) zu Besuch.

Jedes Mal, wenn ich das Futter nachlege, ist keine zwei Sekunden später mein geliebtes Rotkehlchen da, als wenn es den ganzen Tag nur darauf gewartet hätte ... :-). Natürlich habe ich auch in Urlaubszeiten die Weiterversorgung der Vögel geregelt, denn die Piepmätze haben ja nicht nur Hunger, wenn wir da sind, gell.

Wie haltet Ihr es denn mit der Vogelfütterung in Euren Gärten oder auf Euren Balkonen?